Geheimnisse Japans

Nonogramm – Gehirntraining auf Japanisch!

Und wie kognitives Training uns fit hält!

Das Nonogramm erinnert auf den ersten Blick an Sudoku. Doch bei diesem Logikspiel füllt man die Kästchen nicht mit Zahlen, sondern man malt sie aus und erhält am Ende ein Bild. Erfunden wurden die Nonogramme von der japanischen Designerin Non Ishida. Sie gewann 1986 den Window Art Wettbewerb. Dabei sollten auf Wolkenkratzern Bilder durch das Ein- und Ausschalten der Lichter in bestimmten Zimmern entstehen. Das inspirierte sie dazu, eine Art Puzzle zu erfinden. Ihre Idee präsentierte sie 1989 dem Puzzle-Hersteller James Dalgety, der diese Puzzles schließlich nach ihr benannte. Gemeinsam haben sie mehrere Bücher veröffentlicht. Wie auch Sudoku, eignen sich die Rätsel perfekt für ein kleines kognitives Training zwischendurch.

Train your brain every day!

Halte deinen Kopf fit mit regelmäßigen Übungen:

Rätsel wie das Nonogramm, Sudoku oder Kreuzworträtsel sollen gegen den geistigen Abbau helfen und die Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter steigern. Dein Gehirn ist wie ein Muskel, durch regelmäßiges Training bleibt es fit und sogar jünger. Dafür muss es regelmäßig gefordert werden. Studien zeigten, dass Gehirnjogging zur Demenz-Vorbeugung geeignet ist. Den Kopf hin und wieder etwas anzustrengen, lohnt sich also.

Probieren geht über Studieren:

Du möchtest dein eigenes Nonogramm lösen? Dann lade dir hier unsere Rätsel-Vorlage herunter und versuch es selbst einmal – ideal als kognitives Training für zwischendurch. Viel Spaß!

Neugierig? Entdecke weitere Geheimnisse Japans...